Am 11. und 12.Juni 2016 stand die hundertste Austragung von “Rund um Köln” an. Drei Kometen stellten sich an den Start des C-Klasse-Lizenzrennens und leuteten so den Start ins Radsportwochenende ein. Am Tag drauf kreiste eine Vielzahl von Kometen mit dem Jedermann-Rrennen durchs Bergische. Nachdem alle Kometen heil und zufrieden am Rheinauhafen eingetroffen waren, wurde der Tag gemeinschaftlich beim Zuschauen des Profirennens entspannt beendet.

Philips persönlicher Bericht

Nach meinem ersten Rennen, dem B-/C-Klasse Rennen in Longerich standen nun am “Rund um Köln – Wochenende” zwei weitere Rennen auf dem Plan.

Den Start bildete das C-Klasse Amateur Rennen am Samstag. Bis zum Start des Rennens war das Wetter beständig und trocken. Jedoch zogen kurz vor Beginn des Rennens schwarze Wolken auf und es fing leicht an zu regnen. Dies hatte zur Folge, dass es in den 180° Kurven ziemlich rutschig wurde. Nach einigen Runden, die ich im Feld mithalten konnte, bin ich anschließend raus gefallen und wurde letztlich einige Runden später aus dem Rennen genommen. Dies war für mich nicht besonders schlimm, da bereits am nächsten Tag ein weiteres Rennen auf mich wartete und dieses Rennen als Vorbelastung vollkommen ausreichte.

Am Sonntag stand dann für mich zum ersten Mal “Rund um Köln” auf dem Plan. Durch die VIP Startnummer hatte ich die Möglichkeit, mich direkt in den A-Startblock der 68km Runde einzuordnen. Dort habe ich Jörg getroffen, der mir noch letzte Tipps fürs Rennen gab. Kurz vor dem Start begann leider wieder ein leichter Nieselregen, was jedoch den Spaß am Rennen nicht negativ beeinflusste . Um Punkt 11:00 Uhr fiel dann der Startschuss und es ging auf die Strecke. Bis Bensberg konnte ich mich im vorderen Drittel des Feldes behaupten. Am Kopfsteinpflaster musste ich dann jedoch abreißen lassen, da vor mir ein recht langsamerer Teilnehmer fuhr. Von da an hieß es für mich, dass ich mich bis Rösrath allein durchschlagen musste. Das vordere Feld war hierbei immer in Sichtweite. In Rösrath angekommen hatte dann das nachfolgende Feld aufgeschlossen und es begann die Nachführung zum vorderen Feld. Zurück in  Köln vereinten sich die beiden Felder großen Feld. Kurz vor dem Stadtbezirk Köln Kalk wurde es dann noch einmal etwas nasser und in Folge dessen auch rutschiger auf den Straßen. Ich entschied mich dazu es ruhiger angehen zu lassen um möglichen Stürzen auf den letzten Metern zu entgehen.

So kam ich am Ende als 122 Fahrer ins Ziel. Mit der Platzierung 19 innerhalb meiner Altersklasse bin ich für das erste Rennen im Rahmen von “Rund um Köln” sehr zufrieden.

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