Tja, da standen wir, drei Kometen und zwei Schmitter um sich von Gleuel aufzumachen für die Sternfahrt nach Düren-Hoven.



Am Anfang war der Seitenwind ja nicht ohne, aber über Gymnich, Nörvenich und Eschweiler im Feld wurde die Fahrt immer flotter, sodaß wir in Düren-Hoven in 1:10 (39km) ankamen. Schnell gestempelt, Brötchen eingeschoben …..

und schon gings weiter. Kleine Ehrenrunde um Düren, um über Kreuzenau hoch nach Nideggen anzufahren. Hier war der Pustewind aber doch dolle zu spüren, dazu noch gleißender Sonnenschein und die Sauna war komplett. Nideggen rasante kurvenreiche Abfahrt, wo nur die langsamen Autos störten. Schmidt hoch ist ja dann auch nicht ohne und das ziiiieht sich ja. Aber alle oben angekommen.

Um an den Rursee zur wohlverdienten Pause zu gelangen, gab es nochmals eine schöne Abfahrt. Die oben erwähnten Köstlichkeiten für „ambitionierte Rennradfaherer“ waren genau das richtige.

Hasenfeld, Heimbach, Vlatten, links Embken vergingen wie im Fluge und im Moment gibt die Eifel ja ein schönes Bild von sich.
Um 14:23 konnten wir noch in weiter Ferne bei Gymnich die Schmitter bei ihrem Antritt erhaschen, um dann wieder in Gleuel gut anzukommen.

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