Der RC Adler Köln veranstaltet, wie auch in den vielen Vorjahren, im August die traditionelle Sommerbahn mit vier Läufen jeweils am Mittwoch. Wir Kometen konnten fast in jeder Rennklasse Fahrer in den ersten Lauf schicken und gerade unsere Jüngsten holten sich die ersten begehrten Blumentöpfe mit nach Hause…Der erste Lauf wurde in allen Klassen als Omnium mit jeweils zwei Wettbewerben pro Abend auf Endspurt ausgefahren. Im Männerrennen konnte Daniel Proske wieder sein gutes Auge, das man bei Bahnrennen dringend braucht, unter Beweis stellen und sich im wirklich gut besetzten Männerrennen auf dem vierten Rang aus einer 6-köpfigen Ausreissergruppe behaupten.

Der zweite Wettbewerb für die Männerklasse an diesem Tag war das Ausscheidungsfahren, beim dem, wie der Name schon sagt, jede zweite Runde der jeweils letzte Fahrer ausscheiden muss. Auch hier konnte Daniel Proske sich klasse verkaufen und landete erneut auf den vierten Platz, was dann auch im ersten Lauf den Gesamtvierten Rang bedeutete.

Um es dem Zuschauer interessant zu machen, galt es für unsere Jüngsten nun in anderen Disziplinen anzutreten. Für Nils und Sören hieß es so Rundenrekordfahren, was soviel heißt eine Runde fliegend so schnell zu fahren wie nur möglich und anschließend als zweiten Wettbewerb Temporunden, bei dem jeweils die ersten zwei Fahrer jede Runde Punkte bekommen, weshalb das Tempo auch immer hoch ist. Beim Rundenrekordfahren wurde Sören Zweiter und Nils Dritter, bei den anschließenden Temporunden konnte Sören dann vor Nils gewinnen. Somit führt Sören auch nach dem ersten Lauf die Schüler im Ergebnis an und beide Jungs konnten einen der Blumentöpfe, die so traditionell sind wie die Veranstaltung, mit nach Hause nehmen.

Bei den Frauen war ich selbst auch wieder mit am Start. Für uns hieß es, 500 Meter Zeitfahren, was ich ja von den Landesmeisterschaften schon "gewohnt" war und anschließend das Punktefahren, als Wettkämpfe zu bestreiten. Über 500 Meter schaffte ich dann auch die schnellste Zeit, beim Punktefahren erreichte ich lediglich das Ziel, mir und meinen Gegnerinnin Schmerzen zuzufügen, denn meine Ausreissversuche (auch durch Ungeduld vielleicht falsch gewählt) gelangen nicht, und sprinten konnte ich auf der Bahn noch nie richtig.

Naja was solls, alles falsch gemacht aber es kommen ja noch vier Läufe, die ich mitnehmen muss, denn ich habe eine Einladung bekommen im Oktober bei der Sixday-Night in Büttgen an den Start zu gehen, und dafür ist etwas Bahnrennpraxis genau das Richtige.

Weiter gehts nun mit dem nächsten Lauf am kommenden Mittwoch…

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