Diese Woche standen die RTFs in Huchem-Stammeln und Condor Immendorf auf dem Programm. Hier luden schöne Strecken zum Rollen aber auch zum „Klettern“ ein.Durch das Braunkohlerevier, so lautete das Motto in Huchem-Stammeln. Doch bis wir dort waren, hatten wir noch einige Kilometer zu bewältigen. So fuhren Gabi und ich Samstag morgen um 9.00 Uhr zu Hause los. Unsere Fahrt über Gleuel, Berrenrath, Balkhausen und dann raus nach Gymnich wurde schon zur frühen Stunde von recht viel Sonne und etlichen Rennradfahrern begleitet. Weiter über Wissersheim, Rath und Nörvenich erreichte uns endlich der für diese Route eigentlich übliche Gegenwind. Und der blies uns dann von Eschweiler, Merzenich bis nach Huchem-Stammeln kräftig in die Nase.

Der Himmel zog sich zu und es stand das vorhergesagte Unwetter an. Also….schnell zwei Wasser und zwei Kaffee und…. entgegen unserer Absicht noch eine kleine Runde zu drehen …..nix wie Heim!! Mit Vollgas und Rückenwind fuhren wir über Lechenich Richtung Heimat und bekamen kurz vor Knappsack noch einen nassen A..ch. War aber eher wurscht, da direkt wieder verdunstet. Na ja, nass muss auch mal sein.

Am Sonntag ging es dann nach Immendorf. 8:00 Uhr rauf auf’s Rad und ab dafür. Über Meschernich nach Immendorf, gut zum Einfahren. Dort trafen wir dann wieder auf weitere Kometen. Wolfgang K. und Lothar waren mit ihren Begleiterinnen schon da, starteten aber leider schon vor uns. Bis zum Start um 9.00 Uhr trafen dann noch Peter E., Peter S. Jörg und Marc (Rennfahrer) ein, Ralf W. hatte um 7.30 Uhr die 150 km in Angriff genommen.





Und so ging`s raus. Godorf, Wesseling, Urfeld, Sechtem, rauf in Waldorf (hechel, hechel, motz, motz, keuch, keuch) nach Heimerzheim und, und, und 35 lange, heiße und durchaus zügig gefahrene Kilometer zur Kontrolle 1 nach Oberdrees. Hier stieß plötzlich und nicht mehr erwartet noch Thomas B. zu uns, der sich leider verspätet hatte.




Kometen im Anflug






Kontrolle Oberdrees





Jörg, Thomas und Marc verabschiedeten sich hier auf die 71 km Strecke und Gabi, Peter1 und 2 und ich rollten weiter auf die 111 km Runde. Diese verlief dann ähnlich der Weilerswister Runde durch die Voreifel bis etwa Satzvey, Niederberg, nach Metternich. Die Kontrollen zwei und drei wurden quasi im Tiefflug genommen und so kamen wir nach rund vier Stunden Fahrzeit wohlbehalten und kaputt in Immendorf wieder an. Hier gesellte sich dann später unser 150er Ralf zu uns. Gemeinsam arbeiteten wir unsere Erlebnisse auf und erfrischten uns mit kühlen Getränken. So macht Radfahren Spaß.

Also Danke an alle und bis nächste Woche.

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