Die RTF-Abteilung der Kometen war trotz der großen Hitze in großer Anzahl bei den Veranstaltungen der Vereine RTC Weilerswist und Titan Leverkusen am Start.Samstag, 9.00 Uhr ging es für Gabi und mich los. Rauf auf’s Rad und ab nach Knappsack um Peter zur Sternfahrt nach Weilerswist abholen. Nach ca. 25km kamen wir drei am Start an und trafen dort auf Lothar, der ebenfalls über eine andere Strecke per Sternfahrt unterwegs war. Dazu gesellten sich noch Ralf, Keili (endlich aus der Versenkung zurück) und Achim, der sich noch zur Verstärkung „aufgestellt“ hatte




Angetreten in Weilerswist

Achtung, fertig, los ging’s dann gemeinsam auf die Strecke. Mit einem langen Kometenschweif hinten dran fuhren wir zusammen über Metternich – Heimerzheim – Dünstekoven – Morenhoven zur Kontrolle 1. Dort trennten sich dann unsere Wege. Keili und Ralf gingen auf die 114km Strecke und der Rest fuhr die 74km Runde. Flerzheim – Ramershoven – Peppenhoven – Oberdrees – (rauf, runter) – Loch zur Kontrolle 2 bei Arloff.




Heiße Diskussionen an der Kontrolle

Über Satzvey, Enzen, Niederberg, Friesheim und Vernich bließ uns dann noch ein kräftiger Wind ins Gesicht, der uns jedoch nicht abhielt, das Finale am Getränkestand vorzubereiten. Im Ziel floss dann literweise Mineralwasser und wir erfuhren von 1107 Teilnehmern, die trotz der großen Hitze wohlbehalten zurückkamen.




Gabi und Sylvia

Sonntag dann nach Leverkusen. Um 8.00 Uhr auf den Tretesel und das Ganze wie am Vortag noch einmal. Am alten Finanzamt mit Ralf getroffen und über die Mülheimer Brücke nach Leverkusen. Für 9.00 Uhr mit Wolle (dem Schaf) zum Start verabredet: 10 nach 9 seine SMS bekommen „Sorry bin verhindert“… Dafür kam Thomas noch dazu. Und los ging’s deshalb zu viert auf die Runde.



Bis Odenthal zum Einrollen schön flach und dann klettern, klettern, klettern. Hoch nach Bechen und über Neuensaal zur Kontrolle 1 bei Dömchen. Hier ging Thomas dann auf die 113Km Strecke. Für uns wurde es jetzt erst recht lustig. Rauf, runter, rauf, runter. Eine Rampe jagte die nächste. Frei nach dem Motto: „Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt nach der nächsten Kurve doch wieder ein Berg daher!“. Der meistgesagte Spruch des Tages lautete: „Das war jetzt der letzte (Berg), jetzt kommt nichts mehr!!!“.

Laudenberg, Klingsiepen, Jostberg, Scheideweg und Dreibäumen zur Kontrolle 2 nach Dabringhausen. Ziemlich platt aber glücklich erholten wir uns von diesem sehr anstrengenden aber Landschaftlich schönen Teilstück recht schnell. Zurück rollten wir dann runter nach Altenberg, Odenthal, Schlebusch nach Leverkusen, wo wir uns dann kurz erfrischten und dann wieder gemütlich nach Hause fuhren.

So geht jedes (Radsport-) Wochenende einmal vorüber, aber das nächste steht ja schon vor der Türe.
Also, bis dann!

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