Extrembiking der besonderen Art – oder besser, jetzt weiß ich, warum es Autos gibt. Dazu noch ein großes Lob an unsere Jugend!!!Samstag morgen, pünktlich um 8.30 Uhr, trafen sich einige, wenige Sternfahrer und nahmen die rund 23km in Richtung Kerpen in Angriff. Über Gleuel, Berrenrath, Balkhausen und Gymnich nahmen wir bei teils heftigem Gegenwind Kurs auf Kerpen.

Hier trafen wir auf eine weitere Gruppe Kometen. Zu unserem Erstaunen waren es unsere Jugendfahrer Nils und Benny, die wohl ihre Väter aufgrund des nicht gerade einladenden Wetters ein wenig ärgern wollten. Ebenfalls dabei auch noch Ricardo vom VCS Köln. Leider fehlte hier Sören, der wie sich Sonntags herausstellte, in Worringen am Start war.



So zogen wir aus, den Wind zu besiegen. Und dann auch noch das: Regen!! Sch…..ön. Na gut, wir haben es nicht anders gewollt. Achtung, Fertig, Los!! Die Jungs waren nur schwer zu bremsen, die sind wohl unter dem Wind hergefahren. Über Bergerhausen, Clemenshöfe zur Kontrolle 1/Streckenteilung nach Müddersheim. Frisch gestärkt von Oebel`s Köstlichkeiten trennten sich hier unsere Wege, denn die Väter wollten heim.

So fuhr ich mal wieder mit Ralf alleine weiter, gegen den Wind, gegen den Regen, gegen die langsam hochkommende Kälte, aber es lief gut. Jeder legte seine Körner auf die Straße und so stampften wir über Kelz, Frauwüllesheim und Rommelsheim zur Kontrolle 2 nach Jakobwüllesheim. Kurze Stärkung und weiter. Was ist das??? Rückenwind??? Heeee!!! Dann mal los. Mit Vollgas Richtung Frangenheim, Vettweiß zurück nach Jakobwüllesheim und dann biegt Ralf falsch ab. Hähä, dat kost en Pickolöchen. Aber egal, war ja Rückenwind. Hochkirchen, Wissersheim und dann ab nach Hause.

Nass bis auf die Knochen, platt wie ein Frosch mit Pirelliprofil auf dem Rücken aber irgendwie happy wurden Pläne für Worringen geschmiedet.

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